Globalisation and the ease of travel (Covid aside) have given rise to a preponderance of international romantic partnerships. Many of us wird have spent Christmas navigating the thorny dilemmas of shared family time, shuttling in different directions between relatives and in-laws; a challenging enough mission without the additional complexities of long-distance travel when other cities and countries form part of the mix.
Bei Ronald Fletcher Baker LLP werden wir regelmäßig von ausländischen Ehepartnern konsultiert, die eine Klärung ihrer gesetzlichen Rechte wünschen, sowie von britischen Staatsangehörigen, die in Panik geraten, weil sie befürchten, dass ein ausländischer Partner ihr Kind/ihre Kinder nach dem Scheitern einer Beziehung in das Herkunftsland des Partners entführen könnte.
Unfortunately, it is usually only once people find themselves trapped and isolated in a foreign country that the full implications of relocating and having a child abroad or with a foreign partner are fully grasped. Although legal safeguards are available, such concerns are valid and demand serious reflection. Careful planning in the event of separation can save clients much anguish and legal costs later down the line.
Whilst Brexit has destabilised many families and brought questions of residency and leave to remain into sharp relief, many of those affected are painfully unaware of the equally onerous if not more severe restrictions imposed by the 1980/ 1996 Haager Übereinkommen (‘Übereinkommen von 1996’, ’96HC’), das vor über 40 Jahren in Kraft getreten ist, lange bevor der Brexit geboren wurde.
It would have been a reasonable assumption that freedom of movement in a pre-Brexit Europe would have enabled parents to at least travel easily with their child within European borders. Legally speaking, this is not the case. Provided matters remain amicable on separation, parents are free to make any child agreements they wish between themselves. However, major difficulties lie in domestic violence and high conflict cases.
Ohne die vorherige Zustimmung Ihres Partners müssen Sie eine gerichtliche Anordnung einholen, um Ihre Kinder nach Hause zu bringen, selbst wenn Sie ihre Großeltern im Ausland besuchen wollen, da Sie sonst Gefahr laufen, der Verletzung internationalen Rechts beschuldigt zu werden. Wenn Sie Ihr(e) Kind(er) ohne Zustimmung oder Gerichtsbeschluss aus dem Land, in dem es wohnt, wegbringen, begehen Sie eine Straftat, die schwerwiegende rechtliche und praktische Folgen hat. Viele unwissende Eltern werden in äußerst kostspielige und komplexe Rechtsstreitigkeiten verwickelt, weil sie über das Gesetz nicht ausreichend informiert sind.
Countries where the 1980 Hague Convention applies
Kürzlich wurde Tunesien mit dem Beschluss (EU) 2022/2450 des Rates am 8. Dezember 2022 als Mitgliedstaat aufgenommen.
Eine vollständige Liste der vertragschließenden Mitgliedstaaten finden Sie unter:
https://www.hcch.net/en/instruments/conventions/status-table/?cid=70
Es gibt zwar Einwendungen gegen einen Antrag nach dem Haager Übereinkommen, diese sind jedoch begrenzt und werden von den englischen Gerichten eng ausgelegt. Die Verteidigung gegen eine Entführungsklage kann Hunderttausende von Pfund verschlingen.
Wenn Sie hingegen die nervöse Partei sind, die Grund zu der Annahme hat, dass Ihr Partner plant, Ihr Kind/Ihre Kinder zu entführen, beraten wir Sie über die Schritte, die Sie unternehmen können, um einer möglichen Entführung zuvorzukommen. In jedem Fall ist es wichtig, sich rechtlich beraten zu lassen.
Während alle Logik und Vernunft dazu neigen, aus dem Fenster zu fliegen, wenn diese verlockende romantische Aussicht auftaucht, ist eine grenzüberschreitende Panne wenig romantisch, und Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Wenn Sie von einem dieser Themen betroffen sind oder einfach nur eine erste Beratung wünschen, wenden Sie sich bitte an unser Familienteam: familyteam@rfblegal.co.uk / Tel: 0207 613 7130
Zusätzliche Informationen
- Nachrichten Autor:Beth Alexander